Review by Metal Hammer

Still sheer unbelievable for us – but we made it into Metal Hammer 03/2019! ­čĄś­čĄś
Thx to Thomas Strater from Metal Hammer

“Munich Groovehammer Death Metal” nennen Public Grave ihren Sound, und diese Beschreibung passt wie die Axt in den Kopf bei der n├Ąchsten Zombieapokalypse, die von der Band gerne besungen wird. Was CADAVEROUS RESURRECTION qualitativ aus dem Dschungel der Genere-Ver├Âffentlichungen hervorstechen l├Ąsst, ist die Qualit├Ąt der Songs und des Sounds.

Kein Wunder, handelt es sich hier doch um das Albumdeb├╝t einer Band, die beriets seit zehn Jahren existiert. Und so stimmen sowohl die Songs, die neben jeder Menge Groove, fein gehackten Riffs und akzentuiertem Drumming eine klassische Death Metal-Stimme aufbieten (Growls, aber keine Klosp├╝lung) und mit leichen Bassboosts (‘Maggot Infested Limb Removal’) veredeln. Ein weiterer Vorteil ist der ├╝beraus differenzierte Sound des Quartetts, der zwar daf├╝r sorgt, dass die Boosts weniger brutal eingesetzt werden k├Ânnen, daf├╝r aber ├╝ber die gesamte Laufzeit Bassdrums mit Druck und dauerpr├Ąsente Basslines (der vom Bass angeriffte Slampart im Titel-Track!) pr├Ąsentiert. Geiles Deb├╝t mit zus├Ątzlicher Thrash-Mentalit├Ąt, das Laune auf mehr macht. Rising Nemesis, bitte ├╝bernehmen!

Written by Thomas Strater